Webseite für Matthias von SEOmianach

Neue Bilder für die Vermögensbrücke

Normalerweise sitze ich stundenlang am Laptop, beantworte Mails, optimiere Webseiten und tauche tief in die Welt von SEO ein. Dabei vergeht die Zeit oft schneller, als mir lieb ist. Doch manchmal gibt es diese besonderen Momente, die meinen Arbeitsalltag auflockern – wenn ich meine Kamera auspacken darf!

Letzte Woche war genau so ein Highlight: Matthias und Lisa waren für ein kleines Fotoshooting bei mir. Gemeinsam haben wir Bilder für Matthias' neue Webseite gemacht, und was soll ich sagen? Es war nicht nur produktiv, sondern auch richtig lustig.

Ich liebe es, wenn ich meine kreative Ader auch außerhalb der digitalen Welt ausleben kann. Fotos sind schließlich ein wichtiger Teil einer guten Online-Präsenz – sie verleihen einer Webseite Persönlichkeit und machen sie nahbarer. Und wenn dann noch sympathische Menschen vor der Linse stehen, macht das Ganze doppelt so viel Spaß!

Ich freue mich schon darauf, die Bilder bald auf Matthias' neuer Webseite zu sehen. Danke an euch beide für den tollen Vormittag – gerne wieder!

p.s. Sobald Matthias' Seite live ist, verlinke ich sie hier auch und zeige ein paar Bilder:)

 


404 fehler - seomianach

4 Fakten über 404 Fehler

Niemand hat Zeit und Lust auf "Tut uns leid, diese Seite ist nicht mehr da" - 404 Seiten. Zum einen natürlich, weil mir das in meiner Suchintention keinen Millimeter weiterhilft. Zum anderen hab ich mich persönlich daran absolut sattgesehen. Wenn ich mich schon so lange im Internet aufhalte, dann braucht mein Hirn auch Reize, die beeinflussen und hängenbleiben. Deswegen greife ich das leidige Thema 404 nochmal auf und erkläre, wie du deine eignen 404 Fehler entdeckst, wie sie behoben werden und wie du sie vermeiden kannst. Außerdem lade ich dich dazu ein, unsere 404-Seite anzusehen und dich ein bisschen mit unserem Dino auf Reisen zu begeben.

Der erste Fakt über 404 Fehler: Sie entstehen leichter als du denkst

Ja, wie entsteht denn eigentlich so ein 404 Fehler? Mir ist das ja noch nie passiert, dass ich sowas hervorgerufen hab. Hahaaa, das wollen wir jetzt mal überprüfen. Ein 404 Fehler entsteht zum Beispiel, wenn du ein Bild aus deiner Mediathek löscht, weil du es nicht mehr brauchst. Ups, schon erwischt? Wer hätte auch wissen sollen, dass jedes Bild eine URL hat und damit auch ein niemals-endendes Aufenthaltsticket im Netz hat?

Tipp: Vielleicht kannst du statt das Bild zu löschen, es mit einem Nachfolger-Bild ersetzen - Schau dir dazu gern das Video an. Ansonsten musst du die URL des Bildes umleiten lassen.

Hast du womöglich auch schonmal eine URL-geändert, weil ein Tippfehler drin war oder sogar eine Seite / einen Blog gelöscht? Was denkst du, ist mit der alten URL passiert? Ich verrate es dir, sie fliegt fröhlich im Internet herum. Vielleicht begegnet sie dir im Browser, wenn du die URL schonmal besucht oder eingegeben hast - Tippst du dann in der URL-Leiste, taucht sie bestimmt in den Vorschlägen auf. Klickst du dann auf deinen alte Bekannte, verwandelt sie sich zum bösen 404-Fehler.

Tipp: Keine URLs einfach umbenennen, keine Seiten, Blogs, Produkte löschen.

 

 

Der zweite Fakt über 404 Fehler: Du musst regelmäßige Kontrollen anstellen

Seiten, Bilder, Blogbeiträge - ganz egal was du alles auf der Webseite oder deinem Online-Shop hast, man verliert einfach gerne mal den Überblick. Das Ergebnis: Du löscht Bilder, weil du denkst sie sind nicht im Einsatz, eine Seite ist aufgrund eines kaputten Plugins defekt, oder du hast versehentlich eine Seiten-URL umbenannt? So schnell kann es manchmal gehen und schwupps, der liebe 404-Fehlerteufel winkt dir breit grinsend zu.

Der 2. 404 Fakt, den ich dir darum mitgeben möchte ist: Kontrolliere regelmäßig deine Seite mithilfe von SEO-Tools. Beispiele sind hier z.B. Sistrix oder Xovi. Wenn du dich damit nicht auseinandersetzen möchtest, dann lass es wenigstens mich tun, ich freu mich immer, wenn ich kaputte Links aus dem Netz entfernen darf :)

 

Der dritte Fakt über 404 Fehler: Du wirst deswegen Kunden verlieren

Darum zögere nicht und leite die Seiten um! Alle Seiten, die bei der Analyse rausgekommen sind, müssen sofort umgeleitet werden. Es gibt hier keine Toleranz, vor allem nicht bei deinem Kunden. Gib dich nicht der Illusion hin, dass deine Kunden nach dem ersten 404-Fehler noch weitere Seiten ansehen, das passiert nur, wenn sie wirklich gut drauf sind oder einfach gutherzig. Im Normalfall kannst du eher damit rechnen, dass die Kunden abspringen. ERGO: Mithilfe von z.B. Rank Math (Plugin) oder einer Agentur (web.SKOR) oder bei vorhandenen Programmierkenntnissen (Kudos :D ) die nicht mehr vorhandenen URLs umleiten.

 

Der vierte Fakt über 404 Fehler: Mach aus Dir und 404 ein Winning-Team

Ganz ehrlich, bei 404 Seiten kann jeder einfach das machen, was ihm einfällt, der Kreativität sind absolut keine Grenzen gesteckt. Ich habe auch schon Spiele auf 404 Seiten gefunden, so kann man sich auch mal kurz die Zeit vertreiben :D

 

Langweilige Texte kann echt niemand mehr sehen. Hast du einen Shop? Dann nutz die Gelegenheit und bau einen Produktfeed zu deinen Bestsellern ein. Das kann man doch super gut verkaufen: "Na sowas, die Seite ist schon im Feierabend. Diese Produkte halten für dich die Stellung" Oder irgendwas dergleichen.

 

Fühlst du dich jetzt 404 fit? Dann leg gleich mal los und mach deinen SEO-Check. Gib 404-Fehler keine Macht :D


cache leeren - seomianach

Bitte einmal den Cache leeren!

Ein Dauerbrenner im Agenturalltag ist der geliebter Cache. Ist er dir auch schonmal untergekommen?

Hast du Änderungen an deiner Webseite gemacht und aus irgendeinem Grund wurden diese Änderungen nicht übernommen? Dabei hast du doch doppelt und dreifach überprüft, dass du gespeichert hast. Wir wittern nach so einer Beschreibung schon eine simple Lösung und werden nur selten enttäuscht, denn das liegt meistens am Cache.

Was hat es auf sich mit dem Cache?

Wir haben den Cache bisher wie ein Hindernis klingen lassen, tatsächlich ist es aber für unseren Job ein wichtiges Hilfsmittel für Webseiten und Onlineshops und wir setzen ihn ganz gezielt und absichtlich ein. "Cache" ist nämlich die englische Begrifflichkeit für Zwischenspeicher. Das bedeutet, es werden Daten abgespeichert, die groß oder aufwendig zu laden sind, wie z.B. Bilder oder Download-Dateien. Sobald die Webseite ein weiteres Mal aufgerufen wird, wird auf den Zwischenspeicher zurückgegriffen und reduziert so das zu ladende Datenvolumen, ergo: Die Seite lädt schneller. Ganz cool oder?

Der Cache ist überall

Nicht nur für Webseiten und Onlineshops ist der Cache ein gängiges Hilfsmittel. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen dem

  • Hardware Cache: Diese Zwischenspeicher sind auf jedem Computer und auf jedem mobilen Endgerät ein Teil der Hardware und helfen unter anderem zur Entlastung des Prozessors. Dadurch können Daten oder Hintergrundmedien schneller geladen oder auch hergestellt werden.
  • Software Cache: Bestimmt kennst du den Browser-Cache und hast ihn vielleicht auch schonmal geleert. Er hat im Endeffekt den gleichen Zweck wie der Hardware Cache: Verbesserung der Leistung und Ladegeschwindigkeit durch Zwischenspeicherung von Daten. Auf diese Weise müssen zum Beispiel bereits von dir besuchte Internetseiten nicht erneut heruntergeladen sondern können direkt von dir angesehen werden - auch bei schlechtem Internet. Dabei prüft der Zwischenspeicher bei jeder Datei, ob diese schon vorhanden ist oder noch heruntergeladen werden muss.

Muss ich den Cache regelmäßig löschen?

Der Cache ist kein riesiger Speicherplatz und irgendwann ist er einfach voll und kann keine neuen Daten aufnehmen. Solange dich das nicht effektiv beim Surfen beeinträchtigt ist das vielleicht noch in Ordnung. Es wird dir aber bestimmt passieren, dass du erneut eine Webseite besuchst auf der du schonmal warst und die alten Inhalte angezeigt bekommst. Das liegt eben daran, dass die alte Seite bei dir gecached wurde und die neue damit nicht richtig geladen wird. Irgendwie ist der Browser Cache Fluch und Segen zugleich, denn auf der einen Seite ist nach dem Leeren endlich wieder alles frisch auf 0, auf der anderen Seite sind auch oft alle Passwörter und Suchverläufe weg. Genieße diese Funktion also mit Vorsicht.

 

Hüpfen wir kurz in die Rolle des Webseiten-Betreibers

Was ist zu tun, wenn der Cache deine Änderungen "blockiert"?

Dein Cache hat ganz artig die Daten zwischengespeichert hat und schon bereit ist, diese beim erneuten Laden auszuspielen. Nun kommst du auf die Idee, deine Seite zu überarbeiten, du änderst Texte und Bilder und fügst neuen, aktuellen Content hinzu. Darunter sind auch Dateien, die der Cache zuvor eingepuffert hat. Es kommt also, wie es tagtäglich der Fall ist und du siehst nach dem Speichern noch immer die alte Version der Seite. Was kannst du jetzt machen? Richtig! Einmal bitte den Cache leeren.

 

  • Zum einen empfehlen wir immer, die Seite nicht einfach nur zu Laden sondern direkt den Cache mitauszuleeren. Beachte dafür die folgenden Shortcodes bei der Tastatur:

Seite laden: Command + R / Strg + R
Seite laden mit Cache leeren: Command+ Shift +R / Strg + Shift + R

  • Zusätzlich kannst du ein caching Plugin einsetzen - wir setzen dafür immer WP Rocket ein. Wenn du auf deiner Seite eingeloggt bist, erscheint WP Rocket in der Menüzeile.

 

Wenn du jetzt darüber hoverst, erscheint das Menü. Und Vorsicht, jetzt wird es besonders einfach: Wenn du etwas an deinem Content geändert hast, musst du jetzt auf "Cache leeren" klicken. Schau wieder auf deine Seite, natürlich musst du diese auch erneut Laden. Fertig.

 

Letzte Worte zum Cache

Sobald man sich damit auseinandergesetzt hat, ist der Cache ein wirklich praktisches Tool. Es kommt zwar immer wieder vor, dass er uns ein Bein stellt, jedoch wird man immer feinfühliger, was die Fehler angeht, die durch das Caching verursacht werden. Hast du Fragen zum Cache? Schreib uns einfach, vielleicht haben wir ja eine passende Antwort für dich parat!


tsv peterskirchen - seomianach

Webseite für den TSV Peterskirchen

Ich habe das gemacht, was ich am Besten kann und für meinen Heimatverein, den TSV Peterskirchen, eine neue Webseite aufgesetzt.

Ehrenamt ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Dorfes. Kein Verein könnte ohne ehrenamtliche Helfer überleben und so trage auch ich ehrenamtlich zu dem Dorfleben in Peterskirchen bei.

Die Aufgabe: Die alte, unübersichtliche Webseite muss weg - eine neue, klar strukturierte Webseite soll her. In Absprache mit den Vereinsführern, den Abteilungsleitern und den vielen kleinen Zahnrädern des TSV Peterskirchen habe ich so einiges neu aufgebügelt:

  1. Ein neuer Hoster: Regionale Unterstützung des Hosters .webflow, der zusätzlich auch Server mit erneuerbaren Energien betreibt und die Webseite damit gleich auch umweltfreundlich ist
  2. Eine neue Struktur: Die Seitenaufteilung war wirr und schwer zu verstehen. Mittels eines Megamenüs habe ich für Ordnung gesorgt. Informationen wurden Seitenweise gebündelt und sind jetzt intuitiver zu finden.
  3. Neue Optik & Features: Der unruhige Hintergrund musste einem schlichten Farbwechsel weichen, dafür wurden die Vereinsfarben deutlich in Szene gesetzt. Die alte Seite hatte spannende 90er-Jahre-Features wie einen Besucherzähler, die einfach nicht mehr zeitgemäß sind.

Jetzt müssen wir die Seite nur noch im laufe der Monate mit News und Bildern beleben. Ich freuen mich jedenfalls über das Ergebnis und auf die weitere Zusammenarbeit mit dem TSV Peterskirchen.

TSV-Peterskirchen

 

Und so sah sie zuvor aus:

TSV-Peterskirchen


Kontaktformular - seomianach

So gestaltest Du dein Kontaktformular

Es ist kaum zählbar, wie oft wir unsere Daten in irgendwelche Formulare im Internet eintragen. Jede Webseite, jeder Shop und jeder Blog will unsere persönlichen Informationen angeln, um später direkter mit uns kommunizieren zu können und im besten Falle etwas zu verkaufen. Ich möchte behaupten, dass beinahe jeder von uns schon einmal bei einem Online-Gewinnspiel mitgemacht und den kleinen Haken bei "Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen" gesetzt hat. Die Quittung dafür waren unendliche viele Werbemails von den Gewinnspiel-Partnern, die im Kleingedruckten aufgelistet gewesen wären - das sowieso kaum jemand liest. Durch solche Aktionen, zu viele Werbe- und Spammails sowie unseres wachsenden Datenschutzbedürfnisses, sind Kontaktformulare leider äußerst unbeliebt geworden.

Und jetzt bist du an der Reihe: Du baust deine eigene Webseite oder deinen Online-Shop und möchtest deinen Besuchern die Möglichkeit geben, dich über ein Kontaktformular zu kontaktieren, falls es Fragen, Anregungen oder Probleme gibt. Und obwohl du selbst schon so viele Formulare ausgefüllt hast, bist du dir auf einmal nicht sicher, wie du an die Sache rangehen sollst, damit sich die Benutzer nicht abgeschreckt fühlen. Schließlich hat keiner von uns mehr Lust auf Spam-Mails oder zur Preisgabe der eigenen Daten.

 

Felder im Kontaktformular - Was muss wirklich sein?

Also wie immer kann man das so ganz pauschal nicht sagen. Was aber immer gilt ist: So wenig wie möglich und so viel wie nötig - Wie damals beim Lernen in der Schule. So ist es also z.B. eine E-Mail-Adresse unabdingbar, während die Abfrage der Telefonnummer vielen schon zu weit geht. Hätte ich telefonieren wollen, hätte ich einfach angerufen - mag sich so mancher denken. Und hab immer im Hinterkopf: Jedes zusätzliche Feld kann eine Barriere schaffen und die Absprungrate steigt.

Unser web.SKOR Anfrage-Formular haben wir aus dem Grund super knapp gehalten. Wir möchten möglichst viele Anfragen und benötigen dafür eigentlich nur den Namen und eine E-Mail-Adresse um uns zurückzumelden. Sollten wir hier feststellen, dass ein Telefonat wichtig ist, können wir nach dem Erstkontakt per Mail noch immer danach fragen.

 

Man muss das Kind nicht beim Namen nennen

Denk mal drüber nach, was du mit dem Wort "Formular" verbindest. Denkst du da vielleicht auch eher an trockene, seitenlange Informations-Abfragen, an Behörden und lästige zeitintensive Briefe? Spätestens jetzt habe ich dir den Floh ins Ohr gesetzt ;) Gehen wir doch die Sache mal anders an und nennen es auf deiner Seite nicht Kontaktformular. Wie wäre es stattdessen nur mit "Kontakt", "Schreibe uns eine Nachricht" oder "Hier erreichst du uns"? Es gibt so viele Möglichkeiten deine Besucher zu motivieren, ohne eine negative Konnotation zu provozieren. Auch wir haben uns hier ein paar Gedanken gemacht und haben uns entschlossen, die Kontaktaufnahme mit etwas Gewohntem und Genüsslichem zu verbinden:

Kontaktaufnahme Screenshot

Darunter sind unsere Telefonnummer, Mail-Adresse und Anschrift zu finden. Oben im Menü haben wir dann zusätzlich den Button "Kontakt", der direkt zu dem oben gezeigten Formular führt.

 

Das brauchst du noch zur Gestaltung deiner Kontaktformulars

  1. Vergesse bitte nicht den Datenschutz! Das Häkchen vor dem Abschicken muss unbedingt gesetzt werden
  2. Oft kann es hilfreich sein, Beispieltexte in die Feldern reinzuschreiben, so wird es nochmal deutlicher, was abgefragt wird. Man kann ja auch davon ausgehen, dass dir Leute schreiben wollen, die nicht aus Deutschland kommen oder mit unserer Sprache nicht allzu vertraut sind
  3. Mach den 'Abschicken'-Button richtig groß. Es fühlt sich direkt gut an die Anfrage abzusenden, wenn der Button schon so schmackhaft aussieht.
  4. Musst du aus bestimmten Gründen viele Sachen abfragen, könnte sich ein zweispaltiges Formular oder auch ein mehrstufiges Formular anbieten. Beides wirkt auf den ersten Blick nicht so wuchtig und reduziert die Absprünge. Stell dir aber immer selbst die Frage, was du davon wirklich selbst auch angeben würdest. Die Hausnummer z.B. bei einer Agentur-Anfrage anzugeben ist völlig übertrieben - bei einer Anfrage für eine Immobilienbewertung hingegen wieder sehr sinnvoll.
  5. Captchas - Wir haben aktuell keins, weil die Anzahl an Spam-Mails tatsächlich sehr überschaubar ist. Viel mehr erhoffen wir uns dadurch noch eine Hürde weniger, um uns zu schreiben.
  6. Achtet noch auf eine klare Struktur um keine Zweifel an der Seriosität aufkommen zu lassen

 

Beachtet man all diese Punkte, ist das optimale Kontaktformular quasi schon erstellt. Immer noch Zweifel? Schau doch mal auf die Seite deiner direkten Konkurrenz und nimm dir ggf. daran ein Beispiel. Wenn du außerdem noch Hilfe benötigst, kannst du uns jederzeit schreiben... wenn du magst, kannst du dafür einfach diese hübsche Seite hier nutzen!

 


menü webseite - seomianach

Tolle Varianten für dein Webseiten-Menü

Jeder von uns besucht nahezu täglich neue Webseiten. Auf den meisten finden wir einen sehr ähnlichen Aufbau:

  • In der obersten Zeile/Topbar die Telefonnummer
  • Darunter direkt das Menü
  • Ein Headerbild oder Slider
  • Der Inhalt der Webseite
  • Ein Footer mit allen wichtigen Informationen, inkl. Impressum und Datenschutz

Es hat durchaus Vorteile sich diesem gelernten Muster zu fügen und die eigene Webseite ebenso aufzubauen. Eins ist jedoch klar: Herausstechen wird man damit kaum. Natürlich gibt es jetzt zahlreiche Stellschrauben, an denen man drehen kann. In diesem Blogbeitrag möchte ich verschiedene Varianten vorstellen, wie man das Menü anders gestalten kann.

 

Das Burger-Menü

Wir verwenden z.B. bei web.SKOR das Burgermenü. Vorteil davon ist eine sehr saubere Optik und eignet sich bei Hompages, die wenige Unterseiten haben. Das Symbol des Burgermenüs ist in der obersten Zeile der Webseite zu finden und sieht ganz nebenbei noch aus wie ein Hamburger - woher es vermutlich seinen Namen hat (Vorsicht: gefährliches Halbwissen).

Das schöne bei dieser Art der Menü-Navigation ist, dass man es super einfach im gleichen Stil für den Desktop und der mobilen Variante abbilden kann. Gerade letzteren ist es zu verdanken, dass das Symbol des Burger-Menüs schon als eingebürgertes Symbol gilt da es sich wegen seiner geringen Größe ideal für kleine Displays eignet.

 

Das Mega-Menü

Übersichtlichkeit ist der große Selling-Point von Mega-Menüs. Anstatt sich von Unterpunkt zu Unterpunkt im Menü navigieren zu müssen, wird beim Mega-Menü gleich alles auf einmal sichtbar. Natürlich ist es dadurch auch platzintensiver, hier muss man einfach abwägen, ob es bei der gegebenen Menüstruktur auch Sinn macht.

 

Full-Screen-Menü

Wenn man richtig herausstechen möchte, kann man zu einem Full-Screen-Menü greifen. Hier wird per Klick auf das entsprechende Symbol ein Menü über die komplette Seite gelagert, über das man dann navigiert. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man das gestalten kann. Als Beispiel wollen wir die Agentur Unified Arts nennen. Die Kombination aus Burger- und Full-Screen-Menü ist definitiv ein Eye-Catcher.

 

Fazit zu Menü-Arten

Es gibt kein richtig und kein falsch bei der Gestaltung deines Menüs. Überlege dir einfach genau im Voraus, was zu deiner Struktur passt und wie die Optik deiner Seite insgesamt ist. Möchtest du sie sehr clean halten, könnte das Burger Menü gut zu dir passen. Hast du hingegen sehr viele Unterpunkte, kannst du sie vielleicht in einem Mega-Menü am besten bündeln. Einfach mal ausprobieren! Wie immer gilt: Benötigst du Hilfe, kannst du dich gerne einfach an uns wenden - dafür sind wir da! Hier ist unser Kontaktformular.